Implantation [von lat. in (im) – in, inside und plantatio – Pflanzen, Transplantation], in der Zahnmedizin – die neueste Methode, um verlorene Zähne durch künstliche zu ersetzen.

Natürlich kann nichts einen gesunden Zahn ersetzen, aber wenn ein Unfall oder eine Zahnerkrankung zu Zahnverlust führte, wäre es schön zu wissen, dass es Möglichkeiten gibt, Ihr Lächeln wiederherzustellen.

Der Hauptvorteil von Implantaten besteht darin, dass sie im Kiefer bewegungslos sind. Aus diesem Grund passen sie perfekt zu künstlichen Zähnen.

Kronen bewegen sich nicht, rutschen nicht in die Mundhöhle. Dies ist sehr wichtig, wenn Sie sprechen, lachen, essen oder fotografieren und charmant lächeln.

Was passiert nach Zahnverlust? Nach der Zahnextraktion erhält der Knochen, der zuvor diese Wurzel gehalten hat, keine funktionelle Belastung, was bedeutet, dass er aufgrund des Fehlens einer Zahnwurzel keine ausreichende Ernährung erhält und sich daher aufzulösen beginnt. Implantate ahmen nicht nur gesunde Zähne ästhetisch nach, sondern verleihen den Kieferknochen auch die Fähigkeit zu funktionieren und daher keine Resorption zu erfahren, wodurch die Proportionen des Gesichts erhalten bleiben.

Indikationen für Zahnimplantate werden auf der Grundlage von Anamnese und Untersuchung sowie der Beurteilung des psychoemotionalen Zustands des Patienten erstellt

IMPLANTATIONSANZEIGEN SIND:

  • einzelne Defekte des Gebisses (ohne Vorbereitung gesunder benachbarter Zähne);
  • eingeschlossene Defekte des Gebisses (ohne Vorbereitung, die den Defekt der Zähne einschränkt);
  • Enddefekte des Gebisses (ermöglicht dauerhafte Prothesen);
  • völliges Fehlen von Zähnen (ermöglicht eine festsitzende Prothese oder eine zuverlässigere Fixierung eines vollständigen Zahnersatzes).

Vor dem Implantieren von Zähnen ist es erforderlich, ein Panoramabild der Kiefer unter Verwendung von Kunststoff- oder Wachsmustern mit darin befestigten Regtgeno-Kontraststiften oder Kugeln der Standardgröße zu erhalten. Solche Merkmale sind mit der Notwendigkeit verbunden, den Abstand von der Oberseite des Alveolarkamms zum Unterkieferkanal, zum Sinus maxillaris und zu anderen anatomischen Formationen zu messen.

In einigen Fällen ist Folgendes erforderlich:

  • gezielte intraorale Bilder;
  • Messen der Dicke der Schleimhaut am Operationsort und Bestimmen der Breite des Alveolarteils des Kiefers;
  • Biopotentialmessung von Mundgewebe, insbesondere bei Prothesen und Implantationen mit unterschiedlichen Metallen.

Um die richtige Methode der Zahnimplantation zu bestimmen, melden Sie sich telefonisch an

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